Als Wei­chen­stel­lung für die Zukunft der Lands­mann­schaft kann das Gespräch der Ver­tre­ter der Bun­des­spit­ze der Lands­mann­schaft Schle­si­en mit dem nie­der­säch­si­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Ste­phan Weil gewer­tet wer­den. Dar­über berich­tet der Leit­ar­ti­kel der Sep­tem­ber-Aus­ga­be der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN.

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Diet­rich Bon­hoef­fer — Sym­bol der Wider­stan­des gegen den Natio­nal­so­zia­lis­mus” ist das Titel­the­ma der April-Aus­ga­be der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN. In sei­nem Leit­ar­ti­kel spricht der Bun­des­vor­sit­zen­de Ste­phan Rau­hut über die Arbeit der Lands­mann­schaft Schle­si­en in Zei­ten der Coro­na-Pan­de­mie.

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Das Jahr 2020 ist von beson­de­rer Bedeu­tung für Schle­si­en und die Schle­si­er nach 1945, ins­be­son­de­re für die Lands­mann­schaft Schle­si­en: Vor 70 Jah­ren wur­de die bun­des­wei­te Lands­mann­schaft Schle­si­en in Bonn gegrün­det, vor 70 Jah­ren fand das ers­te Deutsch­land­tref­fen in Köln statt, vor 70 Jah­ren über­nahm das Land Nie­der­sach­sen die Paten­schaft für die Lands­mann­schaft Schle­si­en. Die­sem Jubi­lä­um zum 70-jäh­ri­gen Bestehen der Lands­mann­schaft wid­met sich die März-Aus­ga­be der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN.

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Wer Schle­si­en ver­ste­hen, spü­ren und lie­ben will, der muss vie­le Facet­ten des Schle­si­schen in sich ver­schmel­zen las­sen, dazu gehö­ren auch Sit­ten und Bräu­che der jewei­li­gen Jah­res­zeit, wie sie erneut von Dr. Horst Ste­phan in der Febru­ar-Aus­ga­be der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN vor­ge­stellt wer­den. Teil des Schle­si­schen ist außer­dem der Win­ter­sport. Des­we­gen wird die­ses The­ma eben­falls vor­ge­stellt.

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Das neue Jahr hat begon­nen. Daher ist es ver­ständ­lich, dass die Neu­jahrs­grü­ße vom Prä­si­den­ten der Schle­si­schen Lan­des­ver­tre­tung Dr. Gott­hard Schnei­der kom­men. Sei­ne Wün­sche sind herz­lich in der Aus­sa­ge und sach­lich rück­blen­dend zugleich. Auch die Redak­ti­on der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN mit Moni­ka Schult­ze, Cars­ten Becher und dem Unter­zeich­ner schließt sich die­sen Wün­schen an.

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Weih­nach­ten, das emo­tio­nals­te Fest jedes Jah­res, steht vor der Tür. Selbst die­je­ni­gen, die den eigent­li­chen Sinn die­ses Fes­tes nicht mehr wis­sen, berei­ten sich auf die­se Tage vor. Für vie­le Schle­si­er und deren Nach­kom­men herrscht beson­ders in der Vor­weih­nachts­zeit eine Mischung aus Nost­al­gie, Heim­weh und Weh­mut nach Schle­si­en sowie einer Fest­tags­kul­tur.

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Im Schick­sal ver­eint – lau­te­te ein­mal eine Titel­blatt­über­schrift der SN. Dabei ging es um die Kon­tak­te zwi­schen der Lands­mann­schaft Schle­si­en und den korea­ni­schen Ver­trie­be­nen­ver­bän­den in Süd­ko­rea. Der Leit­ar­ti­kel der Okto­ber-Aus­ga­be erläu­tert die The­ma­tik der ver­trie­be­nen Nord­ko­rea­ner detail­lier­ter.

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Gör­litz – die Per­le Schle­si­ens in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, auch wenn geteilt, ist und bleibt ein Stück Schle­si­ens, wo Schle­si­en über­all spür­bar ist. Weil dies so ist, kon­zen­triert sich dort die schle­si­sche Arbeit, auch zuneh­mend die der Lands­mann­schaft Schle­si­en.

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Die geschicht­li­che Bin­dung der Schle­si­er und deren Nach­kom­men an das kirch­li­che Leben bei­der Kon­fes­sio­nen ist bis heu­te anzu­tref­fen. Anders kann man die hohe Besu­cher­zahl bei der tra­di­tio­nel­len schle­si­schen Mut­ter-Anna-Wall­fahrt in Vel­bert-Nevi­ges nicht erklä­ren.

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End­lich ist es soweit! Das Deutsch­land­tref­fen der Schle­si­er fin­det statt! Wir sind Schle­si­en! Nam­haf­te Ver­tre­ter aus Poli­tik und Kir­che wer­den uns besu­chen. Dar­über freu­en wir uns sehr. Doch die aller­wich­tigs­ten Per­so­nen sind die Teil­neh­mer, die wir in Han­no­ver zum Deutsch­land­tref­fen begrü­ßen kön­nen.

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Am 26. Mai fin­det die (sog.) “Euro­pa-Wahl” statt, wobei es hier eigent­lich um eine EU-Wahl geht, denn Euro­pa ist viel grö­ßer als die EU. Wir soll­ten die Chan­ce nut­zen und wäh­len gehen, denn nur so kön­nen wir die Zukunft der EU und Euro­pas mit­be­stim­men.

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Für vie­le war es ver­wun­der­lich, als wir in der Janu­ar-Aus­ga­be der SCHLESISCHEN NACHRICHTEN über die Ver­bin­dung zwi­schen deut­schen und korea­ni­schen Ver­trie­be­nen berich­tet haben. Dabei han­del­te sich kei­nes­wegs um eine „Sen­sa­ti­ons­nach­richt“, son­dern um Berich­te zwi­schen Men­schen, die vom glei­chen Schick­sal, von Ver­trei­bung betrof­fen sind.

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Für uns ist ein Euro­pa mit offe­nen Gren­zen zur Selbst­ver­ständ­lich­keit gewor­den. Von uns ist nie­mand in den letz­ten an der Gren­ze zu Hol­land oder Polen nach sei­nem Pass gefragt wor­den. Eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, weil wir mit der Frei­zü­gig­keit der Euro­päi­schen Uni­on auf­ge­wach­sen sind.

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