Die Geschichte der Oder-Neiße-Linie

24,90 

Michael A. Hartenstein
Die Geschichte der Oder-Neiße-Linie
Westverschiebung und Umsiedlung, Kriegsziel der Allierten oder Postulat polnischer Politik?
Olzog 2007, 272 Seiten, geb., Karten s/w, Schutzumschlag, 22 x 15 cm

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Beschreibung

Das Buch von Micha­el Har­ten­stein beschäf­tigt sich im wesent­li­chen mit fol­gen­den Fra­gen: Wie kam es zur Oder-Nei­ße-Linie? Wer woll­te die­se Gren­ze seit wann und aus wel­chen Grün­den? Wer hat die Oder-Nei­ße-Linie tat­säch­lich als Staats­gren­ze durch­ge­setzt und ver­wirk­licht? War im Grun­de Hit­ler schuld an der Oder-Nei­ße-Gren­ze und damit an der Ver­trei­bung der Ost­deut­schen? Gab es je eine Mög­lich­keit der Revi­si­on die­ser Gren­ze? War die neue deutsch-pol­ni­sche Gren­ze als gemein­sa­mer Beschluss der Sie­ger­mäch­te des Zwei­ten Welt­krie­ges eine Fol­ge der Pots­da­mer Konferenz?

Der Autor stellt die Geschich­te der Oder-Nei­ße-Linie zusam­men­ge­fasst von ihrer Vor­ge­schich­te im 19. Jahr­hun­dert bis zur völ­ker­recht­li­chen Aner­ken­nung im Jahr 1990 dar. Schwer­punkt des Buches sind die Jah­re 1939 bis 1950.