Die Redens in Buchwald im Hirschberger Tal

19,90 

160 S., 31 Abb., geb., Schutzumschlag, 12,0 x 19,0
ISBN 978-3-8353-3168-6 (2018)

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Beschreibung

Ein leben­di­ges Zeit­bild am Über­gang vom 18. zum 19. Jahr­hun­dert. Von Urte von Berg

160 S., 31 Abb., geb., Schutz­um­schlag, 12,0 x 19,0
ISBN 978–3‑8353–3168‑6 (2018)

Pio­nier­geist ver­bin­det heu­te Polen und Deut­sche, um die Parks und Schlös­ser zu ret­ten. Man fragt auch nach den Per­sön­lich­kei­ten, die vor zwei Jahr­hun­der­ten dort wirk­ten. Fried­rich Wil­helm von Reden (1752 ‑1815) wur­de mit der Ent­wick­lung des schle­si­schen Berg­baus betraut. Dafür reis­te er nach Eng­land, ent­deck­te die Gar­ten­kunst und schuf in Buch­wald einen Land­schafts­gar­ten. Er hei­ra­te­te Frie­de­ri­ke Frei­in Rie­de­sel (1774–1854), starb früh nach glück­li­cher Ehe und ließ Frie­de­ri­ke als kin­der­lo­se Wit­we von 41 Jah­ren zurück. In Buch­wald wur­de sie zur »Mut­ter des Hirsch­ber­ger Tals«: Sie nahm sich der not­lei­den­den Weber an, grün­de­te eine Bibel­ge­sell­schaft und wur­de Mit­tel­punkt der »Erwe­ckungs­be­we­gung«. Sie orga­ni­sier­te im Auf­trag Fried­rich Wil­helms III. die Umsied­lung von Glau­bens­flücht­lin­gen aus dem Zil­ler­tal, betrieb als Freun­din des Königs Fried­rich Wil­helm IV. den Wie­der­auf­bau einer nor­we­gi­schen Stab­kir­che und führ­te ein gast­li­ches Haus. Das Buch stützt sich auf Brie­fe und bio­gra­fi­sche Zeug­nis­se. Die Autorin hat sich zum Ziel gesetzt, neben den Cha­rak­ter­s­kiz­zen einen leben­di­gen Ein­blick in die geis­ti­gen und poli­ti­schen Vor­stel­lun­gen jener Jah­re zu geben.

Zusätzliche Information

Gewicht 05 kg